Chinesisch-Tourette-Syndrom und Alzheimer

Wie lernt man Chinesisch? Was ist das Chinesisch-Tourette-Syndrom und was versteht man unter Chinesisch Alzheimer?

Im September 2014 habe ich mich spontan dazu entschlossen Chinesisch zu lernen. Es ist bis jetzt die spannendste, sprachliche Herausforderung in meinem Leben. Bei acht intensiven Unterrichtsstunden mit einer hochmotivierten, tollen Lehrerin und zwei bis drei Sprachtandempartnern pro Woche, fiel es mir nicht schwer ganz schnell in diese Sprache einzutauchen. Das Gefühl, dass ich bei 0 anfangen muss, war dennoch etwas befremdend. In jeder anderen Sprache, hat man irgendwo schon einmal etwas davon gehört, kann einzelne Wörter intuitiv verstehen, oder verknüpft sie mit anderen Sprachen. Das konnte ich bei Chinesisch vergessen.

Aller Anfang ist schwer

Ich hatte zunächst einmal meine liebe Mühe mir die Basisschriftzeichen wie „Feuer“ „Holz“ oder „Jade“ zu merken. Das hat mir ehrlich gesagt ein bisschen die Motivation genommen. „Wann werde ich schon über Feuer, Holz oder Jade auf Chinesisch sprechen?“, dachte ich mir. Dass diese Schriftzeichen feste Bestandteile für so viele andere Wörter sind, das wurde mir erst nach der dritten Lektion wirklich klar. Ich konnte nach dieser Einsicht, die auf den ersten Blick „unnützen“ Wörter problemlos lernen, da sie mir offensichtlich bei so vielen wichtigen Worten sehr nützlich sein würden.

 

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Chinesisch-Tourette-Syndrom

Wenn ich mich mit etwas intensiv beschäftige, dann läuft in meinem Kopf eine endlose Tonspur ab. Ich kann natürlich noch nicht auf Chinesisch denken, aber ich habe von Woche zu Woche gemerkt, wie sehr mich diese Sprache gedanklich auf Trab hält. Schleichend entwickelte ich ein „Chinesisch-Tourette-Syndrom“. Menschen, die am Tourette-Syndrom erkrankt sind sprechen unkontrolliert Wörter laut aus, machen Geräusche, oder unerwartete Bewegungen. In einem normalen Gespräch kam mir ungefragt eine chinesische Stimme in den Kopf, die laut die Wörter übersetzte, die ich gerade auf Deutsch gehört und als Vokabeln gelernt hatte.

„Jori, möchtest du Wasser?“, werde ich gefragt und denke „shuǐ“. „Shuǐ.“, sage ich „Was hast du gesagt?“ „Wasser. Ja ich möchte gerne Wasser haben.“, füge ich hinzu. „Shuǐ.“, denke ich „Wasser.“, übersetzt mein Kopf. Wann hört dieses Vokabelpingpong in meinem Kopf endlich auf?

Eine Stimme in meinem Kopf

Das hat sich mit der Zeit nicht gebessert, sondern wurde ein fester Bestandteil meiner Gespräche: „Hast du am Wochenende deinen Freund getroffen?“ „Nan péngyou. Fester Freund.“, sagt eine Stimme in meinem Kopf. Die hohe Kunst bestand darin, das Gedachte nicht jedes Mal laut auszusprechen, aber genau dieses Bemühen hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Es wollte raus und war wie ein Tick, eine Stimme, die ich einfach in mir habe und die keine Ruhe gibt! Die Steigerung waren ganze Sätze, da wir zur jeder Lektion sogenannte „Schlüsselsätze“ lernen. Es war kaum zum Aushalten: „Hast du Zeit?“ „Nǐ yǒu shíjiān ma?“ „Was?“ „Ob ich Zeit habe.“, sage ich und denke „Shíjiān. Zeit.“ Mein Mitbewohner beruhigte mich eines Abends und meinte, dass ich mir doch viel mehr Sorgen machen müsste, wenn ich krampfhaft bei jedem Wort nachdenken würde, was es denn nun übersetzt heißt. Das mag sein, aber da ich diese „Übersetzer“ Stimme in meinem Kopf nicht unter Kontrolle habe und es mir im Alltag schwer fällt, diese Stimme in meinem Kopf zu lassen und die Worte nicht laut auszusprechen, mache ich mir doch etwas Sorgen darum, wie sich das in Zukunft entwickeln wird, wenn ich auf immer mehr Wörter so extrem reagiere.

Viel gelernt in kurzer Zeit

Das Niveau im Chinesisch Unterricht ist schnell gestiegen und nach der ersten Prüfung im Dezember mussten wir alle Schriftzeichen, von denen wir die meisten zuvor nur erkennen und aussprechen konnten, plötzlich schreiben. All diese Striche und Strichkombinationen sehen zu Beginn aus wie eine verhexte Geheimsprache, doch man gewöhnt sich schnell daran. Mein Problem ist nicht das Erkennen der einzelnen Schriftzeichen und auch die Pinyin Übersetzung kann ich mir meist recht schnell einprägen, obwohl ein Wort ganz viele verschiedene Bedeutungen haben kann.

Es ist gar nicht so einfach

Was die vier verschiedenen Betonungen betrifft, möchte ich eigentlich nur kurz erwähnen: Es kann zu wunderbaren Missverständnissen kommen, wenn man ein Wort mit der falschen Betonung ausspricht!

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So kann zum Beispiel „Ich möchte Sie küssen.“, verstanden werden, anstatt „Ich möchte Sie fragen.“ Das kommt daher, dass „wèn“ 问 (fragen) und „wěn“ 吻 küssen bedeutet. Wenn man nicht nur für einen peinlichen Moment sorgen möchte, sondern vollkommene Verwirrung stiften will, dann betont man „wen“ ganz einfach im zweiten Ton „wén“ 闻 (schnuppern). Im Zusammenhang verstehuen Chinesen uns Europäer sehr gut, da sie aus der Situation ableiten können, ob wir gerade fragen, küssen, oder gar schnuppern wollen. Ich stelle es mir aber wirklich witzig vor als Chinese die falschen Betonungen der Ausländer ertragen zu müssen. Zur Betonung wäre noch viel zu sagen, aber weiter geht es im Text!

Wie merkt man sich das alles?

Die Bedeutung der Wörter kann ich mir wie gesagt gut merken, bis ich jedoch ein Schriftzeichen tatsächlich fehlerfrei und ohne Nachzudenken schreiben kann, muss ich es mindestens 10 bis 20 im schlimmsten Falle 30 Mal oder mehr aufgeschrieben haben. Mein Kurzzeitgedächtnis funktioniert sehr gut, aber das hilft mir nicht. Bei all den Wörtern die Woche für Woche neu dazu kommen, würde ich den Teufel tun und auf mein Kurzzeitgedächtnis vertrauen. Das alles muss sorgfältig in meinem Kopf abgespeichert werden und ich merke, dass alle Vokabeln, die ich mir mal eben so versucht habe zu merken, wackelig in meinem Kopf stehen und wenn ich sie brauche einfach in sich zusammenfallen und mir nur ein unvollständiger Strichehaufen übrig bleibt.

Zurück in die Schule

Mein Vokabelkasten aus der achten Klasse hilft mir ungemein dabei mir wieder und wieder die schwierigen Vokabeln nach vorne zu spucken. Ich habe ein System, welches aus scheinbarer Unordnung besteht. Zwar steht am Rand jeder Vokabelkarte aus welcher Lektion das Wort ist, alle Karten sind jedoch gemischt, da ich querbeet lerne. Es bringt mir nichts, wenn ich mir Vokabeln nur im Zusammenhang mit einer Lektion merken kann, da ich sie ja nachher in einem ganz anderen Kontext brauchen werde. Woche für Woche habe ich ein Päckchen mit den neuen Vokabeln dabei, überall auf Schritt und Tritt. Erst wenn die Lektion vorbei ist, wandert es in meinen großen Haufen ungeordneter Wörter.

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Lernen wie eine Besessene

Die Karten habe ich beim Zahnarzt, im Fernbus, in der Straßenbahn, beim Konzert, während allen Vorlesungen und Kursen, sowie beim Gerätetraining immer dabei. Ich gebe zu, dass ich wie besessen bin und jede freie Sekunde für den aufwändigen Lernprozess nutze. Ob das so gesund ist wage ich zu bezweifeln, aber ich kann nicht anders. Alle Vokabeln, welche die drei Hürden meines Vokabelkastens überwinden konnten, wandern in eine schöne Box in der sich kurz vor der zweiten Prüfung im Februar um die 450 Wörter getummelt haben. Bevor sie dort landen habe ich sie zunächst einmal eine Woche lang immer wieder geschrieben und gelernt und danach drei Mal völlig fehlerfrei schreiben können. Als sich diese Box langsam füllte, war das ein unbeschreiblich schönes Gefühl: Endlich hatte ich etwas in der Hand!

Wenn Eselsbrücken zu Kuhweiden werden

Als ich Latein gelernt habe, waren die Vokabeln immer meine Stärke. Ich konnte mir nämlich zu den allermeisten Wörtern kreative Eselsbrücken ausdenken, die mir noch heute vollständig erhalten sind. So habe ich mir beispielsweise an einem schönen Sommertag 2008 im Bülacher Freibad das lateinische Wort „orbis orbis m“ (Kreis) folgendermaßen gemerkt: „Wenn man vom Ohr bis zur Nase geht und dann dreht, hat man einen Kreis.“

Bei Eselsbrücken sind meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt, doch die Schwierigkeit bei Chinesisch besteht darin, dass die Übersetzung oft reichlich wenig mit Deutsch zu tun hat. Ich kann beim besten Willen keine Verbindung zwischen „qì“ und der deutschen Übersetzung „Luft“ herstellen. Trotzdem machen mir Bilder und kleine Geschichten immer wieder das Lernen einfacher. Ganz am Anfang habe ich mir zum Beispiel „mù“ 木 was „Holz“ bedeutet mit dieser Eselsbrücke gemerkt:

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„Die Kuh steht auf der Weide und macht muh. Die Weide ist durch Holzpfähle eingezäunt, die links und rechts eine Befestigung haben. Sonst würde die Kuh abhauen.“

Das Schaf mit gebogenem Schwanz

Damit konnte ich mir sowohl die Pinyin Übersetzung „mù“ merken, als auch die zwei Striche links und rechts, die ich immer vergessen hatte beim Schreiben. Ein weiteres Beispiel ist „chà“ 差 was so viel bedeutet wie „fehlen“. Es setzt sich aus zwei Schriftzeichen zusammen, zum einen aus „Schaf mit gebogenem Schwanz“ und zum anderen aus „Arbeit“. Vielleicht wird jetzt meine Verzweiflung verständlich, die ich zu Beginn versucht habe zu beschreiben. Als ich „Schaf mit gebogenem Schwanz“ gelernt habe, dachte ich, dass das alles keinen Sinn hat und ich niemals diese Sprache beherrschen werde, wenn ich mich mit solch merkwürdigen Wörtern herumschlagen muss. Meine Eselsbrücke sieht so aus:

„Das Schaf mit gebogenem Schwanz fehlt bei der Arbeit.“

Fragen hilft

Viele Zeichen haben für mich im Moment leider noch gar keine Bedeutung. Sie sind einfach da und ich merke sie mir bildlich. Wenn ich nicht weiß was sie im Einzelnen bedeuten, dann hilft Nachfragen im Unterricht, denn das reine Verständnis kann schon dazu beitragen, dass ich mir Wörter schneller merke. Ich bin während den ersten Wochen zum Beispiel des Öfteren über das Schriftzeichen „wài“ 外 gestolpert, das ich mir als Teil des Wortes „wàipó“ 外婆 (Großmutter mütterlicherseits) merken sollte.

Als mir erklärt wurde, dass „wài“ ganz einfach „fremd“ heißt und die Familie der Mutter fremder ist als die des Vaters konnte ich es mir merken. Als mir dieses „wài“ bei den Wörtern „wàiguó“ 外国 (Ausland, wortwörtlich „fremdes Land“) und „wàiyǔ“ 外语 (Fremdsprache) wieder begegnete, da war es plötzlich gar kein Problem mehr. Viele Schriftzeichen sind jedoch aus Zeichen aufgebaut, die ich zwar im Einzelnen kenne und benennen kann, die aber meistens gar nichts mit der Bedeutung zu tu haben. Viele Zeichen sind lediglich aufgrund ihrer Aussprache Bestandteil eines Wortes. Lange Rede kurzer Sinn, ich kann nicht ohne meine Eselsbrücken, aber viele Wörter müssen einfach so in meinen Kopf rein ohne tolle Geschichte!

Jeder kennt es: Das Chinesisch Alzheimer

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Ich brauche einen Kopfdoktor

Jetzt komme ich zu einem besorgniserregenden Zustand meiner geistigen Fitness. Kurz vor der Prüfung im Februar lief mein Kopf auf Hochleistung. Nachts habe ich sogar im Traum Schriftzeichen gesehen, das war mir unheimlich! Die Vokabeln waren jederzeit abrufbereit und ich konnte ganze Sätze schreiben. Während der Prüfung konnte ich sogar eine kleine Geschichte schreiben, in die ich meine schlimmsten Feinde „hóng pútáojiǔ“  红葡萄酒 (Rotwein) und „dàngāo“ 蛋糕 (Kuchen) eingebaut habe. Kurzum, es hätte kaum besser laufen können, ich war stolz wie Oscar und sicher, dass all diese Wörter für alle Ewigkeit in meinem Kopf ihren Platz haben würden.

Pustekuchen.

Eine Dozentin warnte mich freundlicherweise zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit und berichtete mir von ihrem ersten Semester, das gut verlaufen war und dennoch damit endete, dass sie die Vokabeln im Laufe der Semesterferien vergaß. „Das wird mir nicht passieren.“, sagte ich im Brustton der Überzeugung und war plötzlich ganz kleinlaut als ich bemerkte, wie aggressiv sich mein Chinesisch Alzheimer in meinem Kopf ausgebreitet hatte. Genau wie meine Dozentin mir das erzählt hatte, konnte auch ich nicht einmal mehr die einfachste Vokabel wie „māma“ 妈妈 (Mama) fehlerfrei schreiben. Alle Wörter, die ich so mühsam gelernt hatte, waren verschwunden.

Strichehaufen

Meine Schriftzeichen sahen abenteuerlich aus! Wild durcheinander, die Striche in der falschen Richtung, falschen Reihenfolge, oder völlig zusammenhangslos. Ich war verzweifelt! Meistens kam mir rein gar nichts in den Sinn, wenn ich versuchte ein Schriftzeichen zu schreiben. Die Striche lagen flach in meinem Kopf, diesen Zustand bezeichne ich als „Chinesisch Alzheimer“. Ich musste die Striche aller Zeichen, die wie ein Mikado Spiel in meinem Kopf verstreut lagen, mit viel Geduld aufrichten und wieder zusammenkleben. Diesmal sollen sie halten, für immer bitte!

Gefangen in der Endlosschleife?

Ich weiß schon jetzt, dass ich diesen Prozess wieder und wieder durchlaufen werde, da mein Kopf wohl schneller hinter mir aufräumt als es mir lieb ist. Ich würde gerne viele Dinge vergessen, aber diese Striche, die möchte ich wenn möglich behalten, alle zusammen, das ist kein Müll, das ist wertvoll! Ich kann natürlich nicht jeden Tag meinen mittlerweile hohen Vokabelstapel durchgehen und wenn ich ehrlich bin, wird auch nicht verlangt, dass ich mir jedes Wort perfekt merken muss. Dennoch würde ich so gerne wenigstens die Wörter für immer behalten, die ich mir nach so vielen Wiederholungen merken konnte. Es ist ja erst der Anfang! Mich erwarten noch TAUSENDE Zeichen! Da kann ich mir nicht erlauben bei den ersten 500 aufzugeben und sie alle wieder zu vergessen.

Eine Sache möchte ich noch gerne loswerden, es sind drei Sätze, die mich auf die Palme bringen:

  1. Man kann doch niemals Chinesisch lernen!

Man kann doch nicht ernsthaft behaupten, dass man eine Sprache nicht lernen kann. Wer so etwas sagt, hat kein Vertrauen in die unglaublichen Fähigkeiten der Menschen! Wenn eine Sprache gesprochen und geschrieben wird, dann kann man sie auch lernen. Basta. Man kann ja sogar Latein lernen und das ist bekanntlich eine tote Sprache. Natürlich gibt es viele, die Chinesisch anfangen und es nicht schaffen. Es wäre ja unheimlich, wenn jeder Mensch, der mit dieser Sprache anfängt, sie problemlos lernen würde. Ja es ist schwer, ja es ist eine große Herausforderung, auch wenn man generell gut mit Sprachen kann, gerne lernt und zielstrebig ist. Doch nur weil andere gescheitert sind, muss ich noch lange nicht scheitern. Immer wieder komme ich an einen Punkt, an dem ich denke, dass es nicht weiter geht, dass meine gedankliche Kapazität nun vollends aufgebraucht ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich mich nur jedes Mal aufs Neue über diese Schmerzgrenze hinwegsetzen muss und das Vertrauen darauf nicht verlieren darf, dass es machbar ist.

  1. Ich kenne jemanden, der angefangen hat Chinesisch zu lernen und er hat es nicht geschafft.

Ich kenne auch viele, die es nicht geschafft haben. Ich nehme sie mir jedoch nicht zum Vorbild, denn mein großes Vorbild ist Christoph Reehage, der ohne es ursprünglich zu wollen nun fließend und beinahe akzentfrei Chinesisch spricht und sogar ein Buch auf Chinesisch geschrieben hat. Ich brauche Vorbilder, die mir zeigen „Es geht doch!“ Nicht jeder, der gerne joggen geht, wird einmal einen Marathon laufen, aber hört auf mir zu sagen, dass es nicht möglich ist! Ob ich jemals einen Marathon durchhalten würde, wage ich stark zu bezweifeln. Doch wenn mich jemand fragt ob ich glaube, dass ich irgendwann wirklich fließend Chinesisch sprechen kann, dann sage ich ganz bestimmt: „Ja, na klar! Was denkst denn du?“

  1. Was willst du denn damit machen?

Weiß ich das? Nein! Muss ich das wissen? Nein! Eine Sprache öffnet einem die Tür in viele Welten und ich weiß tatsächlich noch nicht wohin die Reise geht. Natürlich mache ich mir darüber Gedanken, aber das wird sich zeigen. Ich kann ja nicht nur Chinesisch, das ist ja das Schöne am Leben. Zwar kann ich nichts versprechen, aber ich glaube, dass ich etwas finden werde. Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende. In diesem Sinne:

Zàijiàn 再见!Auf Wiedersehen! 维若云 (Wéi Ruoyun = Jorinde Wiese)

2 Gedanken zu „Chinesisch-Tourette-Syndrom und Alzheimer

  1. Hallo,

    Für alle die mal ins Chinesischlernen hineinschnuppern wollen, habe ich eine Webseite erstellt.

    Ich habe 4500 chinesische Sätze mit einer Diplomierten Chinesisch-Lehrerin aufgenommen, Pinyin und Töne hinzugefügt, sowie die Übersetzung und eine Liste alle Wörter die jeweils in jedem Satz vorkommen.

    Siehe: http://www.chinesischlernen.com/saetze/beispiel-3/

    Dann habe ich mit meiner Chinesisch-Lehrerin zusammen einen Kurs mit 220 Lektionen erstellt, welcher das komplette Vokabular von HSK 1 bis HSK 4 vermittelt in so wenig Sätzen wie möglich (d.h. 1649)

    Siehe: http://www.chinesischlernen.com/sprachkurs/level-1/lektion-2/

    Vielleicht ein guter Einstieg für Interessierte!

    Alles Liebe!

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